Eine Gruppe von Abenteurern, bestehend aus Thalor Seraphie, Fenjor Meivihon, Ardoris, Cairan, Kelsier und Echo Sirenflow, erwacht in einem Gefängnis, in zwei benachbarten Zellen. Keiner von ihnen weiß, was zuvor geschehen ist, wo sie waren oder wie sie überhaupt dorthin gekommen sind.
Die Wachen, allesamt Menschen, führen die Gefangenen, die ausschließlich nichtmenschlichen Spezies angehören, hinunter in einen großen Essensbereich, wo sich bereits viele weitere Insassen befinden. Am Speisetisch lernt die Gruppe, die sich mit wenigen Ausnahmen selbst untereinander noch nicht kennt, einander sowie den Gnom Lanlin kennen. Lanlin erzählt von sich – im Austausch gegen Essen der anderen -, dass er bereits Erfahrung mit Gefängnisausbrüchen hat. Aus seinem geschmuggelten Reisetagebuch entnimmt er außerdem die Information, dass sich die Menschen scheinbar gegen alles Nichtmenschliche erhoben haben und die Insassen deshalb hier sind.
Untereinander schmiedet die Gruppe einen Plan. Echo, der Barde, schafft es, eine Wache zu überzeugen, dass er seine Laute aus dem Vorratsraum zurückbekommen darf. Schließlich wird er von der Wache dorthin geführt, und man reicht ihm das Instrument. Als er zurückkommt, berät sich die Gruppe, und Echo beschreibt ihnen den Aufbau des Gefängnisses hinter der Tür, durch die er geführt wurde.
Gemeinsam planen sie ein Ablenkungsmanöver: Echo zieht mit seiner Musik die Aufmerksamkeit auf sich, während sich Cairan und Thalor in Begleitung der blinden Ardoris durch das Tor schleichen. Ardoris' Aufgabe ist es, die Wachen hinter dem hölzernen Tor auf sich aufmerksam zu machen, sodass die anderen beiden in die Lagerräume gelangen können. Mit einer Ausbeute kehren sie schließlich zurück. Echo beendet seine Ballade, um Ardoris mitzuteilen, dass sie zurückkommen kann. Die Gruppe teilt die Beute untereinander auf, bevor sie in ihre Zellen zurückgeführt wird.